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Die Hurrikan-Saison im Golf von Mexiko hält die Ölpreise auf Rekordhöhen. Der Preis der Nordseesorte Brent erreichte am 21.09.2007 einen Höchstwert von 79,35 Dollar oder umgerechnet 56,48 Euro je Barrel (159 Liter). Ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im November kostete 81,64 Dollar und damit um 14 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Sein Rekordhoch hatte der WTI-Preis am 19.09.2007 mit 82,52 Dollar erreicht.
Angesichts des Sturms hatten mehrere Ölkonzerne in der Region ihre Produktion gestoppt. Kurzfristig könnten die Ölpreise noch weiter anziehen. Die Entwicklung der Preise hänge vor allem von den konkreten Auswirkungen des Sturms auf die Ölproduktion ab. Mit einem deutlichen Preisrückgang sei kurzfristig aber auch dann nicht zu rechnen, falls der Tropensturm keine gravierenden Auswirkungen auf die Ölförderung haben werde.
Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) erreichte am 20.09.2007 ein Rekordhoch von 75,78 Dollar pro Barrel (159 Liter). Das waren um 17 Cent mehr als am Mittwoch, wie die OPEC am Freitag mitteilte. Der OPEC-Ölpreis klettert seit längerem auf immer neue Höchststände. Auch eine angekündigte Erhöhung der Förderquoten ab November hatte den Preisauftrieb nicht stoppen können.
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