Derzeit wird die Prostitution als sittenwidrige Tätigkeit eingestuft und kann daher nicht als legaler Beruf ausgeübt werden. Dies könnte sich ändern, wodurch die Liebesdienerinnen regulär Steuer zahlen müssten. Andererseits könnte sich dadurch die Lage dieser „Arbeiter“ verbessern, da die Kontrolle besser ausgeübt werden könnte. Damit könnte vermutlich auch der Menschenhandel besser unter Kontrolle gebracht werden. Es ist beabsichtigt, auch die gesundheitspolizeilichen Kontrollen zu verschärfen, wodurch sich die Ansteckungsgefahr verringern und das Gesundheitssystem indirekt entlastet werden könnte